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Mittwoch & Donnerstag - Lästern

Ralf, der Autor, schneidet mit uns den Provence-Film. Er hilft dabei, schöne Einstellungen rauszusuchen und sagt uns, wie er sich den Film vorstellt und wie er was haben will.

Und er lästert. Wir lästern eigentlich mehr als wir arbeiten. Hauptsächlich über seinen Kollegen Richard. Das erste was ich heute von ihm höre: "Ich werd nachher um 1 leider nen Kaffee trinken gehn müssen... Mit Richard." Und immer wieder zwischendurch zieht er über seine Eigenarten her. Ralf ist einer, der filmt gerne Menschen und erzählt von ihren Geschichten. Anspruchsvolles Fernsehn. Richard ist nicht so der Menschen-Typ. Er würde solche Dokumentationen wohl am liebsten ganz ohne Menschen machen. Ohne Moderator. Einfach Landschafts- und Gebäudeaufnahmen, Inneneinrichtungen, Autofahrten. Deswegen sind die beiden wohl schon des öfteren aneinander geraten. Haben sich kleine Post-Its mit "Arschloch"-Beschriftung an die Türen geklebt und solche Geschichten. Ralf is eigentlich ein total sympathischer Typ, erzählt viel von seiner Frau, seinen zwei Kindern und seinem Hund. Aber mit Richard kommt er nicht klar. Mehr als das: Tiefsten Hass empfindet er für Richard.

Richard kommt rein.
"Hi, Ralf, na? Gehts dir besser?"
"Hey Richard, schön dich zu sehen."
Ich hatte mich eigentlich auf ein Wortgefecht eingestellt.
"Danke, mir gehts n bisschen besser."
"Was is, bleibts gleich um 1 bei unserem Kaffee-Date?"
"Ja klar, gerne. Ich bin die ganze Zeit hier, hol mich einfach ab."
"Gut, bis gleich!"

Dann geht Richard wieder. Ich schaue Ralf an. Irgendwas in meinem Blick scheint ihn dazu zu bringen, mir die Sache erklären zu wollen: "Jaa, weißt du, ich bin eigentlich ein Mensch, der seine Emotionen offen zeigt. Nur nicht bei Richard. Bei dem geht das einfach nicht. Da leg ich im Kopf einen Schalter um und mach auf Schönwetter. Es gibt da noch viel schlimmere Kollegen, die ihm mit dem Vaseline-getränkten Finger in gewisse Körperöffnungen wollen." Er macht die Geste vor. "Aber ich nicht, ich sag ihm schon, wenn mir was nicht passt." - Ja, hab ich gesehen.

Es ist 1 Uhr, Ralf sitzt mit Jacke, fertig abgeholt zu werden, neben mir. Der Minutenzeiger springt eine Minute weiter. Er holt aus. "Weißt du", fängt er völlig aus dem Zusammenhang gerissen an, "das ist wieder so ne Art mit Menschen umzugehen. Einfach son bisschen Respekt zu zeigen. Wenn ich der Intendant wäre, ständ der hier um 10 vor 1 auf der Matte... Aber wenn ich der Intendant wäre, würd der hier auch gar nicht mehr arbeiten. Mit Sicherheit nicht." Richard kommt rein. "Richard!" - "Ja, tut mir leid, ich musste noch was fertig machen." - "Egal, ich bin ja da. Los gehts!" Da hat er ihm mal wieder richtig die Meinung gegeigt, denke ich.

Bänder reinschieben. Lecker Nudeln in der Kantine. Gestern gabs trockenes Spiegelei. Gleich zu meiner Tante, endlich mal wieder nicht pendeln müssen.

Eingesperrt

Ich fahre mit einem mir bisher unbekannten Aufzug ins Erdgeschoss, mit dem - wie sich herausstellen sollte - naiven Ziel, aus dem Gebäude herauszukommen. Ich trete aus dem Aufzug heraus, er schließt sich hinter mir und ich bin eingesperrt. 4 Türen: Eine abgeschlossen, ein alarmgesicherter Notausgang, eine nur mit Chipkarte zu öffnen, eine offene Tür zum Treppenhaus. Ich drehe mich um, will den Aufzug zurückholen. Ich lese die Aufschrift: "Für den Aufzug bitte Chipkarte einschieben."

Also ins Treppenhaus, wieder hoch. Nach etwa 10 Stufen werde ich von einer dicken Eisentür aufgehalten. "Zum Öffnen bitte Chipkarte einschieben."

Also zurück in den Aufzug-Vorraum. Da hängt ein Telefon. Ich könnte hausintern jemanden anrufen. Oder Polizei und Feuerwehr. Aber wie peinlich wär das denn.

Also zurück ins Treppenhaus, es führt noch eine Treppe nach unten, weit nach unten. Das Licht wird etwas schummerig, die Leuchstoffröhren brummen. Weit weit nach unten, es wird kalt. Geräusche wie in einer Tropfsteinhöle. Ein schier endloser Gang, weiß ich noch den Weg zurück? Am Ende ein Schild: "Zugang Tiefgarage."

Also zur Tiefgarage, viele Treppenhäuser, Gänge, schwere Türen. Seltsamerweise kein einziges Auto. Irgendwann Tageslicht. JA! Ein Notausgang ohne Alarmsicherung. Ich trete heraus, schütze meine Augen vor dem gleißenden Licht. Am anderen Ende des Gebäudekomplexes orientiere ich mich kurz. Dann, mir nichts anmerken lassend, zurück zur Arbeit.

18.3.10 14:02, kommentieren

Dienstag - Regen

Ich steige aus der Bahn, gehe am Dom vorbei. Das erste mal regnet es seit ich in Köln bin. Hole mir wie gewohnt mein zweites Frühstück: Zwei Rosinenbrötchen bei Kamps. Dabei achte ich darauf, die 1,60 Euro so zu bezahlen, dass ich hinterher noch Kleingeld für den Cola-Automaten habe. Es gibt nämlich nichts ärgerlicheres als nachmittags total unterzuckert und unterkoffeiniert voller Vorfreude auf eine kalte Limo zum Automaten zu gehen (durstig wegen der trockenen Luft) und da dann zu merken, dass man nur 80 Cent im Portmonee hat, wo eine Cola doch 1,05 € kostet. Das passiert mir NIE wieder, habe ich mir geschworen.

Ich bin etwas zu spät. Irgendetwas sagte mir, dass Uschi noch nicht auf mich warten würde, darum habe ich eine Bahn später genommen. Jetzt sitze ich 10 Minuten nach offiziellem Dienstbeginn in unserm Schnittraum und Uschi fehlt tatsächlich. Ich fahre den Raum hoch. Es gibt eine Hauptsicherung in jedem Raum. Wenn man die betätigt, macht der Raum science-fiction-mäßig "ddwwwwoouuuuuuiiiiiiii" und alles ist an. Dann schellt das Telefon, auf dem Display wird eine mir unbekannte kölner Festnetznummer angezeigt. Ich weiß, dass es Uschi ist und hebe ab. "Ja. Hi Heiko, hast du schon angefangen?" Ich schaue auf die Sicherung. "Ja." - "Gut, klappt denn alles? Okay, dann bin isch gleich auch da."

Es vergeht mindestens eine Stunde bis Uschi kommt. Kurz nachdem sie den Raum betritt, klingelt das Telefon. Sie geht ran und telefoniert mindestens eine Viertelstunde. Dann packt sie ihre Deko aus. Blumen, die sie anschneidet, in Vasen stellt. Vasen, die sie im Raum verteilt. Zwischendurch kommentiert sie: "Das is ja jetz n längeres Projekt, da arbeitet man dann schonmal ein paar Wochen im selben Raum, da kann mans sich doch auch n bisschen schön machen." (Lies es nochmal aber vergiss dabei den ur-kölschen Akzent nicht!)

"Wills du auch n Kaffee?" - Klar. Während sie ihre Kaffeemaschine installiert, erklärt sie mir, dass sie den besten Kaffee macht, den es gibt. Alle sagen, der sei besser als in jedem Café und der sei auf jeden Fall besser als der aus dem Automaten. Ich entdecke auch schnell ihr Geheimnis: Sie schüttet Wasser in den Wasserbehälter, platziert das kleine runde Pad in der dafür vorgesehenen Öffnung, stellt eine Tasse unten drunter und drückt den Startknopf. Ich bin beeindruckt. Ich mische im Verhältnis 10:1 mit Milch und genieße... Japp, eindeutig - morgen gibts wieder Automaten-Kaffee.

Bei dem Prowonkse-Film gibts wohl ein paar Streitigkeiten. Irgendjemand kommt in unsern Raum - ich kenne ihn nicht und finde auch während des nun folgenden einstündigen Gesprächs nicht eindeutig heraus, was seine Aufgabe in diesem Projekt ist - und meckert. Er scheint Uschi gut zu kennen, sie reden sehr vertraut miteinander. Jedoch auch recht lautstark. Er meckert über die Bedingungen, darüber dass er angeblich kontrolliert würde, über das Moderatoren-Arschloch, über diese und jene Kleinigkeit. Ich überlege mir während der ersten Minuten, dass ich maßlos übertreiben würde und diese Meckerei im Blog auf mindestens eine halbe Stunde dehnen würde. War gar nicht nötig. Er zieht es tatsächlich durch, über eine Stunde zu meckern - und ich habe bis jetzt nicht wirklich herausgefunden, was genau das Problem ist. Als mir die Stimmung zu mies wird, gehe ich aufs Klo in der Hoffnung, dass er weg sein würde, wenn ich wiederkäme. Während ich mir die Hände wasche, stellt er sich keine zwei Meter weiter ans Pissoir und fragt mich, wie ich die ganze Sache denn sehe. Völlig perplex über die ganze Situation stottere ich vor mich hin, dass ich bisher noch gar nichts von schlechter Stimmung mitgegriegt habe, dass ich mir aber schon vorstellen kann, dass das sehr bedrückend ist. Mich überrascht, wie gut dieses Statement geworden ist, angesichts der Umstände. Er murmelt noch irgendwas vor sich hin, von wegen ich solle mich nicht von seinem Gemecker beeinflussen lassen und mir meine eigene Meinung bilden. Hab ich schon.

Nun folgen noch ein paar längst fällige Fotos:

Aussicht am Tag:


Aussicht bei Nacht:


Und eine kleine Absurdität, eine Raucherkabine. Mitten auf dem Gang steht dieses kleine Häuschen, wie ne Bushaltestelle für zwei Personen. Inklusive Aschenbecher, Abzug für den Rauch und einer praktischen Stange, auf die man zur Entspannung einen Fuß abstellen kann:



Niieeeeeooooouuuuuuu

1 Kommentar 16.3.10 22:15, kommentieren

Woche 3 - Uschi

Uschi ist Kölnerin. Seit ewigen Zeiten schon, sie spricht mit Dialekt.

Sie kommt gerade aus dem Urlaub, Schweiz. Ich schätze sie zwischen 35 und 65. Die meiste Zeit auf der Arbeit verbringt sie mit privaten Telefongesprächen. Und wenn sie nicht telefoniert, dauerts nie lang, bis ihr Handy das nächste mal klingelt.

Es geht um ihre kotzende Katze. "Isch hab ja ne Katze. Un jetz hab isch da so Blumen. Un die Katze geht da imma an die Blumen. Un dann kotzt die." Ich zeige Mitgefühl. Mit ihr, mit der Katze, mit den Blumen.

Zum Arbeiten kommen wir nicht. Die nächste "Wunderschön"-Sendung steht an. Diesmal aus der Provence - oder wie Uschi sagt, "Prowonkse".

Wir digitalisieren und schauen uns an, was da gefilmt wurde: Eine Französin spricht kurze Moderationen, oft mehrmals. Sehr talentiert ist sie nicht.

Sie fährt mit dem Auto ins Bild, im Hintergrund sieht man ein Ortsschild, schöne Bildkomposition, tolle Landschaft. Sie verspricht sich.

"Das machen wir nochmal".

Sie fährt mit dem Auto ins Bild, spricht ihren Text, leider wird das Ortsschild vom Auto verdeckt.

"Das machen wir nochmal".

Sie fährt mit dem Auto ins Bild, ein Stück zu weit, fast schon wieder aus dem Bild heraus.

"Das machen wir nochmal".

Sie fährt mit dem Auto ins Bild, alles stimmt. Sie sagt ihren Text richtig auf, dann fährt sie ein paar Meter weiter. Bremst. 

"Das machen wir nochmal, sie muss GANZ aus dem Bild rausfahren."

Nach weiteren 3 Versuchen klappt es.

Uschi und ich verstehen beide kein Wort Französisch, machen uns über die Moderatorin lustig und über gewagte und verwackelte Schwenks des Kameramanns.

Dann ist plötzlich Feierabend.

15.3.10 23:47, kommentieren

Freitag - Gassi

Ich gehe das erste Mal mit einem Hund gassi. Direkt nach dem Frühstück, direkt vor der Arbeit. Ein langer Feldweg, ein Tennisball, ein kleines gehorsames Monster. Wenn ich "Fuß" sage, läuft sie neben mir her, bei "Sitz" setzt sie sich hin. Ich werfe den Ball einige Male. Jedesmal flitzt sie hinterher und holt ihn, bringt ihn mir zurück. Das macht Spaß. Wir lernen eine andere Hündin mit Frauchen kennen. Hundebesitzer-Smalltalk hat was. "Ist es eine sie? - Jaaa, Damen haben bei ihr einen Stein im Brett, Rüden darf man nicht an sie ran lassen."

Stress auf der Arbeit. Eine Redakteurin, ein "Gerät" mit einer unglaublichen Pony-Frisur, bringt mir noch 6 Kassetten, die ich einlesen muss. Panik. Alle rechnen damit, dass ich heute fertig werde. Das schaffe ich aber jetzt unmöglich. Alle Räder werden in Bewegung gesetzt. Montag um 17:15 ist Übergabe. Wochenendschichten? Externe Cutter anmieten? Ach, Montag früh ist noch ein Raum frei. Dann kann ich doch nochmal ran. Muss aber heut trotzdem länger machen, damits passt. Also erst so um 23 Uhr in Essen.

Hab endlich einen Login für den PC mit Internetanschluss. Kann surfen und chatten, nebenher laufen die Bänder. Ausblick auf den Dom. Schokolade, Cola.

2 Wochen sind 'rum. Und es läuft. 18 Wochen noch vor mir. Freu mich drauf. Hier komm ich ganz groß raus.

Das reicht für heute. Bis nächste Woche!

12.3.10 20:44, kommentieren

Donnerstag - Es ist vollbracht

JAAAH, ich habs geschafft. Das Monster ist gezähmt. Es war ganz leicht:

Ich stehe wie die letzten Abende auch vor der Tür. Nur diesmal hab ich ein Würstchen in der Hand. Ich stecke den Schlüssel ins Schlüsselloch. Normalerweise wäre zu diesem Zeitpunkt bereits die ganze Nachbarschaft wach, aber nicht heute. Darum stutze ich kurz: Hat Lana unser Gespräch mitgehört? Freut sie sich bereits auf das Würstchen? Dass sie mich noch nicht gehört hat, kaufe ich ihr nicht ab. Ich betrete den Flur, schließe die Tür hinter mir. Lana kommt die Treppe hoch. Immernoch: Nicht ein einziger Kläffer. Dann sieht sie mich und tut misstrauisch, nimmt ihre gewohnte Verteidigungshaltung ein und fängt an zu bellen. Aber ihr wedelnder Schwanz verrät sie. Natürlich weiß sie bereits von dem Würstchen. Wahrscheinlich hat sie sogar erschnüffelt, welche Sorte es ist, von welchem Bauernhof das Schwein kam und wie glücklich es war. Ich brauche nur wenige Sekunden um sie zu beruhigen, sie nimmt die Wurst entschieden entgegen und verspeist sie schmatzend. Anschließend wirft sie mir einen Blick zu, der das optische Äquivalent ist zu "Hehe, da hast du mich doch noch rumgekriegt. So bestechlich bin ich also..."

Naja, auf der Arbeit gabs heut ein bisschen Herausforderung. Die Sendung "Das bewegt NRW", an der Sven am Montag schon gearbeitet und sich drüber geärgert hat, lebt ja davon, dass Promis, die keiner kennt, vor uraltem Videomaterial Kommentare zu ebendiesem abgeben. Diese vielen vielen teilweise schwarzweißen Clips, die in den fast unendlichen Tiefen des WDR-Archivs auf kleinen Videobändern lagern, müssen ja irgendwie in den PC gelangen. Das ist heute meine Aufgabe. Der Redakteur kommt direkt mit einem Einkaufswagen an, der aussieht wie aus dem Supermarkt geklaut. Wenn man genau hinsieht, erkennt man am REWE-Zeichen, dass er bei REWE geklaut worden sein könnte. Oder vielleicht für einen Euro gekauft. (...und hinterher der Euro mit nem Schraubenzieher und etwas Geschick wieder rausgefummelt.) Der Einkaufswagen ist voll mit kleinen Kassetten, die wir erstmal nach Archivnummer sortieren. Dann gibt er mir noch ein Paar Dateien, in denen steht, auf welcher Kassette an welcher Stelle welches Material ist, das der Redakteur vorher sorgfältig ausgesucht hat. Dann komme ich ins Spiel: Der PC sagt mir: "Lege Band 34987473 ein." Dann fragt er nochmal höflich nach, ob ich mir sicher bin, dass ich auch das richtige Band eingelegt habe, was ich grundsätzlich bestätige. Dann holt er sich alle Videos von dem Band, das dauert zwischen 40 Sekunden und 30 Minuten und sagt mir dann, welches Band er als nächstes eingelegt haben möchte.

Es klingt banal aber es ist auf jeden Fall spannender als die letzten 2 Tage. Auch die Videos sind cool: Ausschnitte aus der Sportschau von 1966 und andere alte Sendungen. Das Thema ist nämlich: NRWs beste Sportler. Rahn ist dabei, Schumi natürlich, Netzer, Hambüchen und ein paar alte, die ich noch nie gesehen habe.

Morgen gehts dann weiter bei den Tagesthemen, wieder mit einem ganz neuen Cutter. Darüber werd ich natürlich wieder an dieser Stelle berichten.

Nachtrag: Hab das beste heute vergessen zu erwähnen. Nachdem der Computer mit einer Kassette fertig war, musste ich auf "Eject" drücken, damit er sie ausspuckt und ich die nächste einlegen konnte. Das hat immer Zeit gekostet und mich tierisch genervt. Dann hab ich es dank meiner Genialität geschafft, dass er diesen Schritt jedesmal automatisch durchführt. Ich musste einfach in den (sehr umfangreichen und unübersichtlichen) Einstellungen das Häkchen neben "Eject Tape when finished" setzen. Das hat funktioniert, seitdem hat er das Band von selbst ausgeworfen, wenn er es nicht mehr gebraucht hat.

Die Wissen schon, warum sie gerade mich an diese Position gesetzt haben.

12.3.10 02:08, kommentieren